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Eva R.

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Also, ich arbeite eigentlich nur bei texthouse, um die Zeit zwischen meinen diversen Chorproben zu überbrücken. Zum Glück haben wir hier aber ziemlich viel Spaß miteinander, so dass uns auch in stressigen Phasen (die es ja nur ganz, ganz selten gibt) das Lachen nicht vergeht. Mein Göttergatte wundert sich allerdings schon manchmal, dass wir dafür auch noch bezahlt werden.


Jochen

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Was mache ich so, wenn ich nicht bei texthouse bin? Cellospielen, bevorzugt im Klaviertrio. Oder neun mehr oder weniger begabte Schüler darin unterrichten. Und Bass-Spielen. Funk-Rock. Oder ich rette als fanatischer Online-Gamer gerade die Welt. Und ich male kleine Spielzeug-Lokomotiven so an, dass sie ganz furchtbar alt aussehen. Meine beiden Kinder sind schon so groß, dass sie das nicht weiter stört.


Geertje

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Den Großteil meiner Freizeit verbringe ich mit Laufen, Singen und/oder Lesen. Ich bin ein Fan von Kermit dem Frosch, mag Tomatensaft auch unterhalb von 30.000 Fuß und würde gern mal Pinguine in freier Wildbahn sehen. Immer im Reisegepäck dabei: mein Opinel-Karbonstahltaschenmesser, mein 3-D-Pentomino und meine Wanderstiefel.


Rapha

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Als ich klein war – also noch viel, viel kleiner als jetzt (170 cm) – wollte ich Fußballprofi werden. Doch anstelle von Schienbeinschonern bekam ich eine Geige. Und so begann ich, Musik zu machen. Nach weiteren Instrumenten wie Gitarre, Mandoline, Mandola, Banjo, Ukulele, E-Bass, Klavier sowie dem regelmäßigen Spielen sämtlicher Stilrichtungen ist mir heute keine Musik mehr fremd – nur manchmal ein wenig zu atonal.


Jens

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Wenn ich nicht gerade bei texthouse bin, trage ich Mikrofone, Kabel und sonstiges Gerät in Kirchen und Clubs, um Musik aufzunehmen. Andere bekommen leuchtende Augen beim Anblick eines Sportwagens oder eines alten Buches, ich beim Anblick eines guten Mikrofons. So wurde aus dem Hobby ein zweiter Beruf. Ansonsten interessiere ich mich für alles, was mit Musik und Medien zu tun hat, und sei es das Urheberrecht …


Eva Z.

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Wenn ich bei texthouse mal nicht Texte in Form knete oder irgendwo Vorträge über Händel und Zeitgenossen halte, traktiere ich meine Bassgambe und singe mich im Chor vom Barock bis zum Jazz durch. Und wenn dann noch überschüssige Energie übrig bleibt (da geht immer noch was), tobe ich mich mit Lindy Hop und Balboa aus, zwei originalen Swingtänzen aus den 1930er und 1940er Jahren.


Sören

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Mit Musik habe ich nur insoweit zu tun, als ich sie häufig höre (am liebsten Jazz), manchmal selbst spiele (Klavier) und gelegentlich Konzerte und CDs öffentlich kritisiere. Ansonsten beschäftige ich mich mit Texten, in denen es – zugegeben – meistens um Musik geht. Aber auch um präparierte Zierfische, melancholische Kühe und Rührei im Weltraum. Lesen tue ich – seit es fast alles als Hörbuch gibt – nur noch das, wofür ich bezahlt werde und und leiste so meinen bescheidenen Beitrag zum Untergang der abendländischen Kultur. Meinen Urlaub verbringe ich auf den Seychellen. Aber nur im Kopf, weil mir die zu teuer sind und auf Balkonien dank Klimakatastrophe ja inzwischen ähnliche Temperaturen herrschen. Meine liebste Sportart ist die, bei der man sich am wenigsten anstrengen muss. Bin da noch auf der Suche und nehme Vorschläge dankend entgegen.


Annette

Bild von Sören

texthouse ist die pure Erholung. Denn mein größtes Freizeitvergnügen (mein Sohn Lukas) liebt es, Haus, Garten und Spielplätze unsicher zu machen. Meine absoluten Lieblingsstädte sind Prag und Venedig, aber beim Anblick des Sternenhimmels im Kodachrome Basin State Park bin ich ganz hin und weg. Mit Klavierspielen, Chorsingen und Chorleitung habe ich der Theorie praktische Seiten abgewonnen. Die beste Erfahrung war: Chorsänger quälen macht Spaß!